GaLaBau 2026 Review: 15–18 September
29.09.2026
Was an unserem Stand besonders gefragt war
Bei vielen Gesprächen auf der GaLaBau ging es um eine praktische Frage: Wie lassen sich Stellplätze für Fahrräder und Scooter schaffen, wenn die verfügbare Fläche knapp ist oder bestehende Standorte nachgerüstet werden sollen? An unserem Stand konnten Besucher drei Lösungen direkt ansehen und ausprobieren.

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Karolos: Der Praxistest machte den Unterschied
Die Fahrradaufhängung Karolos wurde für viele Besucher zum überraschenden Highlight. Einige waren zunächst zurückhaltend. Beim eigenen Ausprobieren zeigte sich jedoch, wie einfach sich ein Fahrrad einstellen und entnehmen lässt.
Besonders häufig sprachen wir über den Flächenbedarf. In der Anordnung „tief/tief“ benötigen zwölf Stellplätze mit Karolos 10 m². Ein Doppelstockparker mit ebenfalls zwölf Stellplätzen benötigt im Vergleich 14 m². Hinzu kommt der Zugang: Durch den drehbaren Standfuß reicht bei Karolos ein Verkehrsraum zum Einstellen und Entnehmen. Beim Doppelstockparker muss der Verkehrsraum entlang der gesamten Reihe eingeplant werden.
Rulo®: Scooterstellplätze nachrüsten
Beim Scooter Parker Rulo® interessierten sich die Besucher vor allem für die verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten. Er kann auf einem Betonfundament aufgedübelt, einbetoniert oder an einer Wand montiert werden.
Für bestehende Standorte war die oberirdische Montage mit Betonpoller besonders interessant. Damit lassen sich Stellplätze etwa an Schulen, Kindergärten und Bürostandorten nachrüsten. In den Gesprächen wurde deutlich, dass sowohl Tretroller als auch E-Scooter bei der Planung von Abstellflächen zunehmend mitgedacht werden.
Kappa® Neo: Unterschiedliche Reifenbreiten und Laden am Stellplatz
Der filigrane Fahrradständer Kappa® Neo zeigte zusammen mit der Ladestation Lion S, wie sich Abstellplätze für unterschiedliche Fahrradtypen und eine Lademöglichkeit verbinden lassen. Gerade bei E-Bikes ist ein Ladepunkt am Stellplatz praktisch: Das eigene Ladegerät wiegt mitunter bis zu 900 g und wird nicht immer mitgenommen.
Kappa® Neo nimmt Reifenbreiten von 30 bis 110 mm auf – vom Rennrad und Gravelbike bis zum Mountainbike, E-Bike oder Fatbike. Das Fahrrad steht stabil, ohne dass der Ständer den Rahmen berührt. Möglich macht das die von Gronard entwickelte Schrägstellung des Hauptbügels, die in allen Fahrradständern der Kappa® Familie konstruktiv integriert ist.

Danke an alle Kund und Partner, die bei uns waren – besonders auch an diejenigen, mit denen wir schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Es war schön, euch wiederzusehen und neue Kontakte zu knüpfen.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, zeigt das Video den Scooter Parker Rulo®, den Fahrradständer Kappa® Neo und die Fahrradaufhängung Karolos im Einsatz.
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